
Stell dir vor, dein Körper darf wirklich einmal loslassen
Stress zeigt sich nicht nur im Kopf.
Er sitzt im Nacken, im Rücken, im Atem. Oft bleibt eine unterschwellige Spannung – selbst dann, wenn der Tag längst vorbei ist.
Yin Yoga setzt genau hier an. Statt Aktivität übst du ruhige, länger gehaltene Positionen. Dein Körper bekommt Zeit, loszulassen. Das Gewebe darf sanft nachgeben, der Atem wird tiefer, dein Nervensystem beginnt sich zu regulieren.
Vielleicht denkst du bei Yoga zuerst an Bewegung oder Kraft. Das höre ich oft. Doch Yin Yoga ist anders: Es geht nicht ums Leisten, sondern ums Ankommen. Du bleibst mehrere Minuten in einer Haltung, unterstützt durch Yogabolster, Decken oder Kissen. Ohne Druck. Ohne Ehrgeiz. So entsteht Loslassen.
Im Körper. Im Atem. Im Kopf.
Mit bewusster Atemführung, stillen Momenten und einer ausgedehnten Tiefenentspannung darf dein gesamtes System herunterfahren. Stress wird nicht „wegtrainiert“, sondern Schritt für Schritt reguliert.
Du bestimmst Intensität und Länge der Übungen, willkommen sind alle, unabhängig von Geschlecht oder Yoga-Erfahrung.
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Fragen und Antworten

Ich bin Yoga Alliance zertifizierte Hatha-Yogalehrerin
(RYT-500) und Lehrerin für Meditation. Ich unterrichte Yoga für Menschen ab 45 Jahren. In den letzten 8 Jahren habe ich mehr als 1.500 Stunden Yoga online und vor Ort unterrichtet. In meinen Kursen verbinde ich Hatha Yoga mit Achtsamkeit. Ergänzt durch Faszien- und Yin Yoga, sowie hormonellen Zusammenhängen.
